Dunkelfeldmikroskopie

Die Dunkelfeldmikroskopieuntersuchung nach Prof. Enderlein ist eine Vitalblutuntersuchung, die einem ein Fenster zum Blut und seinem aktuellen Milieu öffnet. Hierbei sind frühzeitig Hinweise auf Entgleisungen zu erkennen, die unbehandelt in die Krankheit führen werden oder schon in diese geführt haben. Wenn das Blutmilieu durch schlechte Lebensführung, Fehlernährung, Umweltbelastungen  und psychischem Stress zunehmend aus dem Gleichgewicht kommt geht die Eigenregulationsfähigkeit des Körpers verloren.

Dies äußert sich z.B. in zunehmender Müdigkeit und einem Leistungsabfall, vermehrten Infekten, Verdauungsbeschwerden, Depressionen, muskulären Problemen und degenerativen Gelenkerkrankungen.
Gegenüber anderen Laboruntersuchungen stellt die Dunkelfeldmikroskopieuntersuchung ein Frühwarnsystem dar, da andere Laborparameter oft erst bei fortgeschrittener Krankheit aus der Norm geraten.

Bei dieser Untersuchung entnehme ich Ihnen einen Tropfen Blut aus der Fingerbeere, den ich mir dann in 1200facher Vergrößerung im Mikroskop anschaue. Sie können das Blut zeitgleich auf dem Monitor ebenfalls beobachten, währenddessen ich Ihnen die Phänomene erkläre. Dem folgen weitere Beobachtungen über Stunden und Tage. Erst das mehrmalige Beobachten lässt eine kompetente Aussage zu. Es können u.a. Aussagen über die Blutfließeigenschaften, über die Sauerstoffbindungskapazität, über das Immunsystem, über den Befall tierischer und pflanzlicher Parasiten, über Stoffwechselstörungen und über die Beziehung des Blutes zu einer Fehlbesiedelung des Darmes getroffen werden.

Eng verknüpft ist die Dunkelfelduntersuchung mit der Sanumtherapie. Nach Prof. Enderlein werden diese isopathischen  Heilmittel in verschiedenen Darreichungsformen eingesetzt. Mit dieser Therapie konnte schon vielen Menschen nachhaltig geholfen werden. Der Therapieerfolg ist dann auch objektiv in einer Kontrolluntersuchung mikroskopisch darstellbar.

Ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass die Dunkelfelduntersuchung von der Schulmedizin nicht anerkannt wird, da noch keine wissenschaftlichen Beweise nach den Standards der Schulmedizin erbracht wurden.

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